Organisation

Geschichte

Seit 2003 bietet das Kolleg am Ring 34 Studenten aus dem In- und Ausland eine neue Bleibe. Ursprünglich als Schwesternwohnheim für die nahe gelegene Kinderklinik erbaut, wurde es nach deren Schließung grundlegend renoviert und als Studentenwohnheim auf 10 Jahre angemietet. Da das KaR ein selbstverwaltetes Wohnheim ist, werden alle wichtigen Entscheidungen von den Bewohnern und deren Vertretern getroffen.

Selbstbestimmung

Das KaR wird im Stile eine Basisdemokratie von seinen Bewohnern selbst organisiert und verwaltet. Das heißt, dass wichtige Entscheidungen von den Bewohnern selbst gefällt werden und nicht von einem omnipotenten Wohnheimsverwalter. Das größte Gremium ist die Hausvollversammlung (HVV). Sie umfasst alle Hausbewohner und tagt mindestens einmal im Semester. In ihr werden alle Angelegenheiten besprochen, die alle Bewohner betreffen. Die HVV wählt auch die Haussprecher. Jeder einzelnen Flur wiederum wählt sich einen Flursprecher, der die Flurkasse verwaltet und erster Ansprechpartner ist, sobald es irgendwo Schwierigkeiten gibt. Auch die Belegung regelt das KaR selber. Sobald ein Zimmer frei wird, kann man sich dafür bewerben. Aus diesen Bewerbungen wählt dann der Belegungsauschuss (BA), der sich aus Haussprechern und Flursprechern zusammen setzt, die neuen Mitbewohner aus.